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Weingut Elena Walch

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  • Grosse Auswahl, günstige Preise & echte Winzer-Qualität

Elena Walch

Seit 1985 ist Elena Walch verantwortliche Winzerin im eigenen Weingut in Südtirol, dem sie nicht nur ihren Namen, sondern auch ihre ganze Aufmerksamkeit und Energie gewidmet hat. Dabei verdiente die Mailänder Unternehmerstochter ihren Lebensunterhalt ursprünglich als selbstständige Architektin. Nachdem sie in eine der ältesten Weinfamilien Südtirols eingeheiratet hatte, begann sie konsequent absolute Qualität und Innovation im Weingut zu fördern. Heute, nunmehr drei Jahrzehnte später, zählt ihr Weingut zur Elite der italienischen Weinproduktion und schaffte es auch internationalen Ruhm zu erlangen.

Elena Walch
Elena Walch Chardonnay Alto Adige DOC 2018

Elena Walch Chardonnay Alto Adige DOC 2018

Chardonnay trocken Italien
5  
×

Ein saftiger, animierender Chardonnay mit Noten von Äpfeln, Zitrusfrüchten, Nüssen, Blüten und Kräutern, lebendiger Säure und feiner Mineralität – nachhaltig und ausgewogen. Absolut gelungen!

CHF 17.50

CHF 15.50 * CHF 20.67/L (0.75 L)

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    Chardonnay Alto Adige DOC 2018

    Elena Walch Chardonnay Alto Adige DOC 2018

    Chardonnay trocken Italien
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    CHF 17.50
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    CHF 15.50 * CHF 20.67/L (0.75 L)
    Gewürztraminer Alto Adige DOC 2018

    Elena Walch Gewürztraminer Alto Adige DOC 2018

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    Pinot Grigio Alto Adige DOC 2018

    Elena Walch Pinot Grigio Alto Adige DOC 2018

    Pinot Grigio trocken Italien

    CHF 15.50 * CHF 20.67/L (0.75 L)

Weingut Elena Walch

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Eine südtiroler Erfolgsgeschichte

Die Geschichte von Weingut Elena Walch beginnt 1985. Wenige Jahre zuvor verliebt sich die junge Mailänder Architektin in den Spross einer alteingesessenen Südtiroler Winzerfamilie. Aber Elena Walch verliebt sich nicht nur in den Mann, sondern auch in den Wein. 1985 schliesslich heiratet sie – und übernimmt die Verantwortung für das Weingut, die Weinberge und Rebstöcke der Familie Walch in Südtirol, deren Potenzial bis dahin nicht ausgeschöpft wurde. Heute bewirtschaftet sie gemeinsam mit ihrem Team eine Weinanbaufläche von knapp 55 Hektar. Familienwerte werden im Weingut Elena Walch nach wie vor gross geschrieben: In der nunmehr fünften Generation wird nun ihren Töchtern Julia und Karoline die Verantwortung für den international renommierten Betrieb in Italien übergeben.

Ihre Weinbauphilosophie lässt sich auf ein zentrales Prinzip zusammenfassen: das Prinzip absoluter Qualität. Die Weinlagen «Vigna Castel Ringberg» in Kaltern und «Kastelanz» in Tramin befinden sich mitten in Südtirol und bieten beeinflusst vom mediterranen Klima mit einer hohen Sonnenstundenzahl und den kühlenden Winden der Alpen ideale Voraussetzungen für einen qualitätsorientierten Weinbau. Spricht man mit Elena Walch über Qualität im Weinbau, so fällt meist dieser Satz: «Guter Wein wächst nicht von selbst». Rebstöcke minderer Qualität ersetzte sie durch hochwertige Reben und strebte mit ihrer Neubepflanzung auch einen modernen, internationalen Rebsortenspiegel an. So finden sich hier neben Lagrein, Blauburger und Gewürztraminer auch Chardonnay, Merlot und Cabernet Sauvignon.

Modernisierung und Traditionsbewusstsein gehen Hand in Hand

Auch ihr Streben, mit einigen Weinen markante Markennamen, wie den «Beyond the Clouds», zu etablieren, ist ein sichtbar selbstbewusster Fingerzeig in Richtung Internationalisierung und Modernisierung. Im Anbau allerdings erweist sich die Winzerin als Traditionalistin: Sie besteht auf einem naturnahen und schonenden Anbau und Ausbau im Keller. Die Mode, Weine mit Holztönen zu übertünchen, hat das Weingut Elena Walch nie mitgemacht und strebte stattdessen immer die perfekte Harmonie aus den charakteristischen Fruchtnuancen der Rebsorten mit den feinen Aromen des Barrique-Ausbaus an. Moderne, terroirspezifische Weine zu kreieren, das ist stets Elena Walchs Ziel. Italienische Weinführer zählen die Kollektionen von Weingut Elena Walch zu den besten in Italien und auch international sind ihre Weine eng mit der aktuellen Renaissance Südtiroler Weine verbunden. Der Lagrein des Hauses zählt für viele Weinkritiker zur absoluten Elite der Winzerkunst in Südtirol und mit dem Chardonnay oder dem Merlot beweist sie, dass die internationalen Rebsorten hier in Italien nicht angebaut werden, um einem Mainstreamgeschmack zu entsprechen. Vielmehr gelingt es ihr, diesen Sorten neue, originär-südtiroler Facetten abzugewinnen.

Weingut Elena Walch: Perfektion in fünf Linien

Ihre Weine vertreibt die eigenständige Winzerin in fünf Linien. Bereits in Einstiegsweinen, die unter dem Label «Selezione» in den Handel kommen, bieten Lagrein wie Chardonnay oder Gewürztraminer hervorragende Qualitäten, die durch eine präzise Frucht und eine trinkanimierende Mineralität glänzen können. Die Trauben stammen aus den beiden Hauptweinbergen von Weingut Elena Walch – im Gegensatz zu den Weinen der «Single Vineyard»-Linie, die das spezifische Terroir ihrer jeweiligen Lagen präsentieren. Dies gelingt so gekonnt, dass der Gambero Rosso diese Erzeugnisse regelmässig mit drei Gläsern, den berühmten «tre bicchieri» auszeichnet. Unter den «Favorites» findet man die beliebtesten Weine des Weinguts. Diese bestechen durch einen behutsamen Holzeinsatz, der die Frucht der Trauben kongenial begleitet. Wie perfekt Elena Walch den Barrique-Ausbau beherrscht, zeigt die Reihe mit dem Label «Riserva». Nach französischem Vorbild vereinen sich Frucht und das getoastete Holz zu einem harmonisch-komplexen Geschmacksbild. Einer der prestigeträchtigsten Weine, «Elena Walch Beyond the Clouds Alto Adige DOC», findet sich unter dem Namen «Grande Cuvée». In dieser Selektion hochwertigster Trauben aus den Grand-Cru-Lagen spielt der Chardonnay die Hauptrolle. Die Cuvée wird über zehn Monate im Barrique gelagert. Dem schliesst sich eine achtmonatige Flaschenreifung an, die die Geschmackskomponenten perfekt miteinander verbindet. Die aussergewöhnliche Wein-Kunst von Weingut Elena Walch in Südtirol: Hier ist sie schmeck- und erlebbar.

«Mit Eloquenz und Charme ist Elena Walch die beste Botschafterin ihrer Weine. Auch in diesem Jahr präsentiert sie eine beeindruckende Palette von Spitzenweinen.» – Falstaff

Von der Architektin zur Winzerin – ihr Erfolgsvorbild

Wie kommt man von der Architektur zum Weinbau? Um diese Entscheidung nachzuvollziehen, ist es nötig, einige Jahre zurückzublicken. Elena Walch wurde als Tochter eines Südtiroler Unternehmers geboren. Ihr Vater versuchte in der Nachkriegszeit zunächst ohne Erfolg, in Südtirol geschäftlich Fuss zu fassen. Schon bald verschlug es die kleine Familie in das wirtschaftlich besser situierte Mailand. Die Zeit nach dem Krieg war schwierig, und davon blieb auch die Familie von Elena Walch nicht verschont. Trotz der harten Umstände gelang ihrem Vater in der Fremde der Erfolg. Sein Durchsetzungsvermögen entgegen aller Umstände macht ihn bis heute zu Elena Walchs grösstem Vorbild.

Kehrtwende im Schneewittchenland

Elena Walch lebte viele Jahre in der italienischen Metropole Mailand. Während dieser Zeit absolvierte sie ein Architekturstudium und machte sich selbstständig. Erst Anfang der 1980er Jahre verschlug die Liebe sie auf das Land. Ihren Mann lernte sie vor mehr als dreissig Jahren bei Freunden kennen. Der Winzer und die Architektin heirateten 1985, sie zog aus der Stadt zu ihm auf das Weingut Walch, in einen beschaulichen Ort an der Südtiroler Weinstrasse – die «Schneewittchenlandschaft», wie Elena Walch die Gegend liebevoll bezeichnet. Weil hier Ruhe und Gelassenheit herrschen statt Grossstadttrubel. Und weil die Hügel, die Weinreben, das tiefe Blau des Kalterer Sees sie immer an ein Märchenbuch erinnert haben. Dass es sich bei dieser Märchenlandschaft mit Tramin um eines der besten Südtiroler Weinanbaugebiete handelte, kann rückblickend nur als grosses Glück für jeden Weinliebhaber interpretiert werden. Wollte Elena Walch zunächst auch weiterhin Häuser planen, so besann sie sich in der malerischen Umgebung Tramins bald eines Besseren und entdeckte ihre Begeisterung für den Wein und die Landschaft. So kam es, dass ihr Gatte ihr einen Weinberg oberhalb von Vigna Castel Ringberg überliess und sie die folgenschwere Entscheidung traf, ihren Job zugunsten einer Winzerkarriere an den Nagel zu hängen. Der erste Stein für die Erfolgsgeschichte von Elena Walch war damit gelegt.

«Guter Wein wächst nicht von selbst»

Einmal in Tramin angekommen, zögerte Elena Walch nicht mit der Umsetzung ihrer Pläne. Sie begann damit, die traditionsreiche Vernatschtraube (die häufigste Rotweinsorte in Südtirol) einfach ausreissen zu lassen, um sie durch Chardonnay, Sauvignon Blanc und Cabernet Sauvignon zu ersetzen. Dass diese Massnahme vielen ihrer Kollegen unkonventionell erschien, brachte Elena Walch nicht von ihrem Konzept ab. Sie brach kurz darauf sogar mit einer weiteren Südtiroler Tradition, indem sie das Pergel-Erziehungssystem, bei dem die Rebe im Spalier heranwächst, durch den Guyot-Schnitt im Drahtrahmen ersetzte. Ein Schock für die Herren der Rebe, die alle mittels Pergel-System ihre Trauben zogen, weil so nicht nur die meisten, sondern auch die grössten Trauben wachsen. Elena Walch aber war das nicht genug – sie wollte Qualität, einen Schritt weiter gehen als die anderen, kurz: sich von der Masse abheben. Zunächst belächelt, brachte es Elena Walch bald an die Spitze der Qualitätsrevolution Südtirols und erlangte nach und nach lokales und internationales Ansehen für ihre Arbeit. Bis zum heutigen Tag fördert Elena Walch stets Qualität und Innovation und kann sich auf die Fahnen schreiben, neue und moderne Konzepte erfolgreich in einen Traditionsbetrieb integriert zu haben.

Im Rückblick

Fragt man Elena Walch heute, wie sich ihr Leben durch ihre Berufung zur Winzerin verändert hat, zögert sie nicht lange mit der Antwort: «Architektin bin ich lange schon keine mehr, und das ist auch gut so. Man soll sich verändern, oder?» Dem kann man als Weinliebhaber nur zustimmen. Ganz getrennt hat sie sich dann aber doch nicht von der Architektur: Begleitend ist Elena Walch noch immer für Neuanlagen im Weinberg verantwortlich. Sie plant auch heute noch, allerdings eher im Marketing. Rückblickend bereut sie ihre Entscheidung nicht und würde heute nach eigener Aussage alles genauso wiederholen. Das klingt so selbstbewusst, dass man sich fragen muss: Hatte sie nie Angst vor dem Scheitern? Bei dieser Frage kann Elena Walch nur schmunzeln. Angst, die kennt sie nicht, jedenfalls nicht im Beruf. Vielleicht, weil sie keinen Teil ihres Erfolges geschenkt bekam und sich schon immer durchsetzen musste. Als Architekturstudentin gegen die Kommilitonen an der Uni, die fast alle männlich waren. Als Berufsanfängerin auf der Baustelle in Mailand. Und später dann im Weinanbau in Südtirol. «Es lohnt sich immer, eine Sache einfach anzugehen, wenn sie dich neugierig macht und dein Herz bewegt», sagt sie. Eine Philosophie, mit der sie es zur berühmtesten Winzerin Südtirols und zur «Donna del Vino» geschafft hat.

Mit Innovationsdrang und Respekt vor den Traditionen des Hauses hat es Elena Walch in die Elite der italienischen Weinproduktion geschafft.

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